Die kontinuierlich Einnahme von Soja, insbesondere von den darin enthaltenen Wirkstoffen Genistein, Daidzein und Glycetein mit der Nahrung gilt als Ursache für die niedrigen Raten von Brustkrebs, Prostatakrebs aber auch von Darmkrebs in Asien. Die Hauptquelle dieser Isoflavone sind fermentierte Sojaprodukte, die eine braune Farbe haben, wie zum Beispiel Sojasauce, Misosuppe oder Nato. Aber auch im Tofu finden sich große Mengen von Genistein. Aus einer Reihe von Untersuchungen wissen wir, dass Asiaten in der Regel pro Tag etwa 25-50 mg Genistein zu sich nehmen. In Europa und den USA sind dies weniger als 1 mg. Auch die Serum Konzentrationen unterscheiden sich erheblich. In Asien finden sich zum Teil Konzentrationen, die bis zu 100-fach höher sind als in westlichen Ländern, bei Männern wie bei Frauen. Zur Vorbeugung von Krankheiten erscheint deshalb die täglich Einnahme von Genistein zusammen mit Daidzein und Glycitin sinnvoll. Bei den Inhaltsstoffe des Sojas handelt es sich um Pflanzenöstrogene (Phytoöstrogene). Im Gegensatz zum normalen Estrogen Estradiol aktivieren diese Inhaltsstoffe den Estrogenrezeptor beta. Dieser ist ein anerkannter Tumorunterdrücker (Tumorsupressor).

 

In unseren Genisteinkapseln finden Sie deshalb Genistein (50 mg) Daidzein (40 mg) und Glycitin (1 mg) in einem Verhältnis von 10 : 8: 1 und einer Dosierung wie sie den asiatischen Ernährungsgewohnheiten entspricht. Wir empfehlen die tägliche Einnahme einer Kapsel.

 

Weiterführende Informationen finden Sie bei Wikipedia.

 

Bei ClinicalTrials.gov werden derzeit zum Thema Genistein weltweit etwa 40 klinische Studien gelistet